Freitag, 11. Juni 2010Uni? Läuft!
Das Programmierprojekt für "Network and Information Security" ist schon lange fertig und die 100 Übungsaufgaben für Datenbankmanagementsysteme jetzt auch.
Meine Zusammenfassung für NIS ist schon ziemlich weit, wenn man bedenkt, dass die Klausuren erst Ende Juli sind. Genauer gesagt am 26., 27. und 28.07.2010 (Vortermin)... (Später kommen noch drei Nachtermin-Klausuren mit zwei BWL-Fächern und "Betriebssysteme".) Montag, 7. Juni 2010Achieving Your Childhood Dreams
Randy Pausch hat einen sehr beeindruckenden Vortrag an der Carnegie Mellon Universität gehalten: Achieving Your Childhood Dreams
Ich habe erst 18 Minuten gesehen, aber ich denke jetzt schon, dass die knapp 76 Minuten sehr gut investierte Zeit sind. Für mich das beste Zitat bis jetzt: "Brick walls are not there to keep us out. The brick walls are there to give us a chance to show how badly we want something, because the brick walls are there to stop the people who don't want it badly enough." Wirklich großartig und sehenswert! Mittwoch, 19. Mai 2010Uni-Alltag und so Sachen
Knapp 3 Wochen nach dem ersten Posting über die Uni bin ich wieder voll im Uni-Alltag. Die Linux-AG werde ich doch erstmal sein lassen, da die restlichen Fächer schon genug Zeit beanspruchen.
Gestern habe ich die letzte Aufgabe für das Programmierprojekt des Faches "Network and Information Security" (NIS) gelöst und kann mich diese Woche an Datenbankmanagementsysteme wagen. Auf dem DBMS-Übungsserver muss man 100 zufällige Aufgaben diverser Kategorien bearbeiten. (Das heißt man muss die korrekten SQL-Queries erarbeiten.) Montag war die erste Praxisübung in "Kommunikationsnetze 2", wo wir ein Frame-Relay-Netzwerk aufgebaut und konfiguriert haben. Das war eigentlich ziemlich interessant, da man direkt über ein serielles Interface auf den Cisco-Routern Befehle ausführen und Konfigurationen bearbeiten kann. Die ersten Praxisübungen in NIS werden wohl auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sonntag, 25. April 2010Sommersemester 2010 (4. FS)
Tja, da ist die Uni schon wieder seit zwei Wochen in vollem Gange und ich habe noch gar kein Wort darüber verloren.
Momentan warte ich noch auf die Ergebnisse der "Operatives Produktionsmanagement"- und "Grundlagen der BWL"-Klausur. Ansonsten habe ich schon die Fächer für dieses Semester ausgewählt:
Neben den Modulen, die für dieses Fachsemester vorgesehen sind, werde ich noch "Kommunikationsnetze 2" als Wahlpflichtfach aus dem Netzwerk-Vertiefungsbereich wählen. Meine Vertiefungsrichtung/Schwerpunkt im Studium ist jetzt übrigens offiziell "Software Systems Engineering". (Die Alternative wäre "Network Systems Engineering" gewesen.) Außerdem werde ich noch an der Linux-AG teilnehmen und für den E1-Bereich (Softskills) den Kurs "Erfolgreich kommunizieren mit Stimme und Körpersprache" besuchen. (Was ich übrigens höchst interessant finde und worauf ich sehr gespannt bin!) Mittwoch, 17. März 2010Chillernen
Der Vortermin der Klausurphase ist ja vorbei und die Ergebnisse sind auch alle da:
Jetzt werde ich noch am 01.04.2010 "Operatives Produktionsmanagement" (OPM) und am 06.04.2010 "Grundlagen der BWL" schreiben. Die nächsten zwei Wochen werde ich also fleißig OPM lernen und danach die Tage GBWL. Trotzdem spiele ich momentan fleißig Fallout 3! Dienstag, 9. Februar 2010Vortermin Halbzeit
Nach der DSD-Klausur am Montag folgte heute die "Requirements Engineering & Management 1"-Klausur (REM). Die Aufgaben waren eigentlich sehr fair gestellt, aber die Zeit war ziemlich knapp bemessen.
Ich kam ziemlich exakt aus mit der Zeit und hatte leider keine Gelegenheit mehr meine Antworten nochmal durchzulesen. Insgesamt war die Klausur jedoch ganz gut. Ich bin mal gespannt, wann die Ergebnisse da sind. EDIT: DSD ist übrigens eine 1,0 geworden! Montag, 8. Februar 2010Klausurphase 2010
In letzter Zeit habe ich nicht viel gebloggt. Das liegt daran, dass ich fleißig für die Klausuren der Uni lerne.
Hier mal eine kleine Übersicht:
Heute hat die Klausurphase mit DSD begonnen. (Dort geht es übrigens um digitale Schaltungstechnik: Logik, Gatter, KV-Diagramme, Verilog, Assembler, Arithmetik, CPUs, etc.) Die Klausur lief wirklich gut! Thematisch finde ich sowieso DSD am interessantesten von den aktuellen Fächern, wodurch sich der Stoff auch einfacher einprägt. Jetzt lerne ich erstmal für REM am Mittwoch. Das ist irgendwie ganz schön viel Stoff... Danach habe ich erstmal eine Woche Zeit für Mathe 3, was ziemlich praktisch ist für die Vorbereitung. Wie ich schon in einem früheren Eintrag gesagt habe, werde ich mir zum Ende nächster Woche einen neuen Computer kaufen. Ich habe schon etwas an der Hardware-Konfiguration herumgeplant, aber das werde ich bei Zeiten mal in ein separates Blog-Posting schreiben. Donnerstag, 31. Dezember 2009
Geschrieben von Flo
in Apple, Bildung, Life, Technik und Hardware um
16:11
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tweet 2 Jahre MacBookSchon im November 2007 habe ich über ein Notebook für die Uni nachgedacht. Das anstehende Weihnachtsfest habe ich dann auch prompt genutzt und mir ein MacBook gewünscht. Am 24.12.2007 habe ich mein MacBook bekommen und will nun, 2 Jahre später, ein kleines Resümee verfassen. HardwareDie 1 GB Arbeitsspeicher habe ich schon im April 2008 gegen 4 GB ausgetauscht. Der niedrige Speicherpreis zu dieser Zeit machte es möglich, dass ich für 66€ meinen RAM vervierfacht habe. Speicherhungrige Programme liefen ab sofort viel besser. Die 160 GB Festplatte habe ich im Februar 2009 gegen eine 500 GB Platte getauscht. Endlich konnte ich meine komplette Musiksammlung mitnehmen und musste nicht über Speicherarmut klagen, auch wenn ich dazu noch Windows auf einer weiteren Partition installiert hatte. Außerdem hat man so einfach mehr Raum zum arbeiten und muss nicht dauernd nachschauen, ob man noch Platz auf der Festplatte hat. Abnutzungserscheinungen am Gehäuse habe ich nach 2 Jahren kaum festgestellt. Ich gehe sehr pfleglich mit meinen Sachen um und habe das MacBook stets in der Incase-Schutzhülle transportiert. Die Standfüße haben einen üblichen Abrieb, aber der Deckel ist an seiner Außenseite ziemlich empfindlich gegenüber Kratzern und vorallem Fingerabdrücken. Mit einem Lappen bekommt man die Fingerabdrücke jedoch gut weg und die Kratzer sind nur gegen Licht zu erkennen. Ein geringer optischer Mangel ist jedoch vorhanden: Es gibt an der linken, unteren Seite eine Abnutzungsstelle, wo der Abstandshalter des Klappendeckels aufliegt. Die Tastenbeschriftungen sind wie am ersten Tag. Da hat sich nichts abgenutzt, obwohl ich mit dem MacBook (vorallem das letzte Jahr über) sehr oft gearbeitet habe. (Da mein stationärer Rechner ja kaputt ging.) Die MightyMouse, die ich direkt mit dem MacBook kaufte, hat sich qualitativ immer bewährt. Das Material (laut Innenbeschriftung "PC": Polycarbonat) ist robust und verträgt so manchen Sturz ohne Probleme. Mit der Zeit sieht verliert die Maus etwas an Glanz, da sich feine Kratzer bemerkbar machen. Vor kurzem habe ich sie dann lackiert, was die ganzen Kratzer natürlich verschwinden ließ. SoftwareGeliefert wurde das MacBook mit dem Betriebssystem Mac OS X Leopard 10.5. In den zwei Jahren habe ich das Betriebssystem zwei mal neu installiert: Das erste mal war im Februar 2009. Hier habe ich mit der neuen Festplatte auch Mac OS X 10.5 neu installiert. Das zweite mal war im September 2009, wo ich Mac OS X 10.6 Snow Leopard gleichzeitig mit Windows 7 (MSDNAA) installiert habe. Schon von Anfang an benötigte ich Schreibzugriff auf die Windows-Partition, die jedoch NTFS formatiert war. Auf Dauer hat sich der kostenlose Treiber NTFS-3G (Catacombae) bewährt. Wahrscheinlich gibt es performantere (und kommerzielle) Alternativen, aber NTFS-3G hat bis jetzt sehr gut funktioniert. Windows auf einer weiteren Partition zu haben ist sehr praktisch und dank BootCamp leicht einzurichten. Sei es zum nativen Spielen oder dem Benutzen von gewohnten Programmen. Manchmal ist es aber effizienter (und zeitlich oft effektiver) die BootCamp-Partition in einer virtuellen Umgebung zu booten und aus Mac OS X heraus die Windows-Programme zu nutzen. Ich habe lange und zufrieden Parallels genutzt, aber schon ein paar Monate lang benutze ich VMWare Fusion und bin davon begeistert! Die Integration klappt wirklich gut, wie z.B. problemloses Drag&Drop oder die Möglichkeit Windows-Fenster als "Mac OS X"-Fenster zu handhaben. Vielleicht ist Parallels in manchen Punkten etwas performanter, aber ich bin von VMWare Fusion überzeugt. Weitere Zusatzsoftware, die ich regelmäßig benutze, aber nicht weiter erklären werde:
Abstürze oder die berühmten "Kernel-Panics" hatte ich sehr wenige. Meistens lag es an NTFS-Treibern, die noch nicht richtig arbeiteten, anderen Programmen die Schuld am Absturz hatten oder das MacBook ist "zufällig" eingefroren, was jedoch beides sehr selten eintritt. Nach zwei Jahren kann ich sagen: Es hat sich wirklich gelohnt ein MacBook zu kaufen! Ich bin immer noch begeistert von diesem qualitativ hochwertigen Stück Technik und hoffe noch lange Freude daran zu haben. |
Zufallszitat"Failure is only the opportunity to begin again more intelligently."
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