Mittwoch, 4. Januar 2012TimeMachine-Backup erfolgreich kopiert
Wie geplant, habe ich das alte TimeMachine-Volume (eine externe 500GB Festplatte) mit dem Festplattendienstprogramm von Mac OS auf das neue SparseBundle auf dem NAS kopiert.
Der Prozess hat knapp 8h gedauert, aber er verlief reibungslos und kam vorallem zum Ende. Das Backup-Volume erschien direkt in TimeMachine und funktioniert jetzt ohne Probleme. Sonntag, 1. Januar 2012TimeMachine-Backup auf NAS kopieren![]() Direkt nachdem ich über das komfortable Backup via TimeMachine auf dem NAS berichtet habe, machte ich mich ans Werk das Ganze einzurichten. Die simple Lösung, die ich gefunden hatte, um das alte Backup auf den Netzwerkspeicher zu bekommen, funktionierte anfangs wirklich gut. Den Kopiervorgang habe ich mit SuperDuper! durchgeführt (und gleichzeitig gehofft, dass das Programm vielleicht ganz effizient via Block Copy arbeitet). Dafür habe ich das NAS direkt mit einem sehr kurzen Ethernet-Kabel (50cm) an das MacBook angeschlossen, um den Geräten eine Gigabit-Übertragung zu ermöglichen. (Mein Router schafft nur 100 MBit/s, daher ist die direkte Verbindung schneller. Nach ein paar Stunden hat sich die Geschwindigkeit bei erträglichen 18MB/s eingependelt. Leider lag die Übertragungsrate am nächsten Morgen schon bei 6MB/s, fiel weiter auf 5,73MB/s und war am Abend dann bei 4MB/s. Jetzt habe ich mir zwei Alternativen überlegt, um den Inhalt der externen USB-Festplatte (das alte TimeMachine-Volume) auf das NAS zu übertragen:
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Geschrieben von Flo
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18:17
Kommentare (4) Trackback (1) Tweet QNAP TS-212 NASSeit Weihnachten verrichtet hier ein QNAP TS-212 NAS leise hinter dem Fernseher seinen Dienst. Das wirkt auf den Bildern vielleicht nicht so (auch nicht auf den Bilder des Herstellers), aber die Kiste ist schneeweiß! Passt also sehr gut zu meinem TV-Schrank von IKEA. Bestückt habe ich das Gerät mit zwei Samsung HD204UI 3,5" 2TB Festplatten, womit jetzt im RAID0-Verbund (Striping) gigantische 4TB zur Verfügung stehen. Die Box ist zwar erst ein paar Tage in Betrieb, aber ich will sie jetzt schon nicht mehr missen. Neue Bilder, Musik oder Filme kann ich einfach auf den Medienserver kopieren und direkt überall im Netzwerk nutzen. Nie wieder Platzprobleme auf der Festplatte der PS3 oder zeitraubendes Kopieren: einfach und simpel streamen. Also ein NAS ist schon ziemlich nützlich. Ich werde es jetzt als zentrale Mediensammelstelle verwenden und dann von Zeit zu Zeit die Daten teilweise mit einer externen 2TB Festplatte synchronisieren. (Das war vorher nämlich die Sammelstelle Das Konfigurationsmenü erschlägt einen förmlich mit Optionen, aber es ist sehr gut gegliedert und übersichtlich, sodass man alles genau einstellen kann. Der Server ist in meinem Netzwerk übrigens unter dem Namen "Arlington" zu finden, benannt nach der Arlington Library aus Fallout 3. Ich finde den Namen total gut: Die Bibliothek Arlington ist so ungefähr die letzte Anlaufstelle für Wissen/Daten im Capital Wasteland und beherbergt so manches seltenes Stück der Geschichte. Passend, wie ich finde. Sonntag, 25. Dezember 2011
Geschrieben von Flo
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16:34
Kommentare (2) Trackbacks (0) Tweet Fallout MacBook AufkleberMontag, 28. November 2011
Geschrieben von Flo
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18:35
Kommentare (6) Trackbacks (0) Tweet MacBook Akku
Tja, nach fast genau 4 Jahren (47 Monate) lässt der Akku meines MacBooks (Version 3,1; Late 2007) stark nach und hat nun eine Maximalkapazität von 27%. Er ist zwar noch nicht vollständig kaputt, wie das in diesem Blog geschildert wird, aber er ist definitiv auf dem absteigenden Ast und geht seinem Ende entgegen.
Bei puremac habe ich dann einen neuen Originalakku (in bulk-Verpackung) für 94,90€ gekauft. Im Apple-Store hätte der übrigens 139€ gekostet. Der Vergleich in CoconutBattery zeigt dann die Fakten: Der alte Akku hat nach 47 Monaten ganze 749 Ladezyklen. ![]() Das MacBook ist schlagartig in den Ruhezustand gegangen, als der Akku auf die besagte Maximalkapazität von 27% fiel. Dann konnte er nur noch mit dem Netzteil geweckt werden und zeigte eine Restladung von 0%. Der alte Akku hätte natürlich noch ein paar Monate durchgehalten, aber ich muss mich beim mobilen Gebrauch wirklich auf das Gerät verlassen können und kann nicht immer hoffen, dass ich eine Steckdose finde. Dienstag, 18. Oktober 2011iOS + GMX-Freemail + IMAP
Seit neuestem gibt es ja auch für die GMX-Freemail-Kunden die Möglichkeit sein E-Mail-Konto über IMAP abzurufen.
Das iPhone versucht bei der Einstellung des E-Mail-Kontos die Konfiguration so gut es geht zu übernehmen, was sich als problematisch erweist sobald man IMAP als GMX-Freemail-Kunde verwenden möchte. iOS geht direkt davon aus, dass man ein POP3-Postfach einrichten möchte, was man später auch nicht mehr ändern kann. Der Trick ist dabei eine falsche E-Mail-Adresse bzw. einen falschen Benutzernamen zu verwenden. Lautet die E-Mail-Adresse beispielsweise "abc@gmx.de", dann muss man zunächst die Konfiguration mit "abc@gmx.eu" durchlaufen. Das hindert iOS daran das Postfach als POP3-Konto anzulegen und fragt später nach einem IMAP-Server. Dann kann man die E-Mail-Adresse bzw. den Benutzernamen wieder in "abc@gmx.de" ändern und schon funktioniert alles. Alternativ kann an die GMX-App verwenden, was aber bei der direkten Integration von der Mail-App eigentlich überflüssig ist. Dienstag, 18. Oktober 2011
Geschrieben von Flo
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02:55
Kommentare (10) Trackbacks (0) Tweet iPhone 4SMein altehrwürdiges Nokia 6500 classic wurde nach mehr als drei Jahren endlich von einem iPhone 4S abgelöst! Der Lautsprecher von dem 6500 hat meine Anrufer schon viel zu lange dazu gezwungen sehr laut und deutlich mit mir zu sprechen. Einen iPod touch habe ich ja schon seit knapp drei Jahren und bin deshalb schon ganz gut mit iOS und dem Software-Ökosystem des App-Stores vertraut. Das "Internet in der Hosentasche" ist unglaublich praktisch. Wie oft stand ich schon mit dem Auto vor einer gesperrten Straße oder Baustelle und habe mir ein Navigationsgerät herbeigesehnt! Natürlich ist das auch etwas Feines, um fremde Städte zu erkunden und schneller zu den Sehenswürdigkeiten zu finden. Preisvergleich im Internet während des Besuchs in einem lokalen Elektronikmarkt ist jetzt auch viel schneller, da ich nicht mehr die dort vorhandenen Smartphones nutzen muss. Ein weiterer Kaufgrund war natürlich die problemlose Integration in mein momentanes System. Klar gibt es viele andere Smartphones, die ähnliche Funktionen bieten, aber ich denke keins, dass sich so nahtlos und einfach in den Rest integrieren lässt. Ich muss nicht zig Programme ausprobieren, um meine Kontakte aus dem Mac OS Adressbuch und die Termine aus iCal vernünftig zu synchronisieren. Außerdem wäre es ziemlich Schade um die ganzen kleinen Apps und Spiele, die ich schon für den iPod touch gekauft habe. Diese synchronisiere ich jetzt zwischen beiden Geräten. Die Synchronisierung über WLAN ist auch wirklich praktisch, da man nicht ständig ein USB-Kabel anschließen muss nur um z.B. kurz den Kalender auf den neusten Stand zu bringen. Ein weiteres großes Thema ist das Tethering. Man kann problemlos mit iOS 5 einen persönlichen Hotspot erstellen und per USB, Bluetooth oder WLAN über das iPhone und dessen Datennetz surfen. (Sofern der Mobilfunkvertrag dies zulässt.) All das und noch viele weitere Möglichkeiten machen das iPhone 4S zu einem wirklich guten Smartphone, dessen Kauf sich für mich gelohnt hat. (Dass ich seit mehr als 18 Monaten spare muss ich nicht erwähnen, oder? Sonntag, 9. Januar 2011Windows on Mac? WineBottler!
Kannte ich noch gar nicht: WineBottler
WineBottler ist ein Programm für Mac OS X das ganz einfach aus Windows Executables (Installations-EXE oder einfache Applikations-EXE) mit Hilfe von Wine eigenständig lauffähige Mac OS Applikationen (.app) erstellt. Das habe ich eben erstmal mit dem besten Musik-Tagging Programm ausprobiert das ich kenne: Tag&Rename Es klappt wirklich erstaunlich gut. Bei der Installationsroutine der Windows-Applikation simuliert WineBottler eine Windows-Umgebung (inklusive "Program Files" Ordner, usw.) und kann falls benötigt vorher die Einbindung von DLLs aktivieren, sodass man auch direkt VB-Runtimes oder z.B. DirectX in das fertige Paket packen kann. Nachdem man ein Paket konfiguriert hat, kann man das Programm in Mac OS einfach starten und das Programm öffnet sich in Wine automatisch mit den gewünschten Einstellungen. Ich denke nicht, dass da komplette DirectX-Spiele laufen, aber für simplere Programme ist das sicherlich sehr praktisch. |
Zufallszitat"You made me different but I'm still the same!"
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