Samstag, 27. Februar 2010
Geschrieben von Flo
in Games, Handwerken und Modding, Shopping und Geschenke, Technik und Hardware um
23:36
Kommentare (3) Trackback (1) Tweet Das Computer-Finale
Die gesamte Hardware ist angekommen und da konnte ich endlich mit dem Zusammenbau anfangen.
Zunächst musste ich die alte, verstaubte Hardware aus dem Gehäuse entfernen. Dies war die alte Front: Lüftersteuerung, DVD-Brenner (IDE) und eine echte Antiquität: Ein 3,5" Diskettenlaufwerk! So sieht das Gehäuse komplett leer und gesäubert aus. Als erstes habe ich das DVD-R/W-Laufwerk eingesetzt und den Wechselrahmen für meine externe Festplatten montiert. Die fehlende Blende wird noch eingesetzt, nachdem ich sie mit USB-Ports und einem eSATA-Port ausgestattet habe. Angefangen habe ich mit dem Mainboard: Dem schicken Asus P7P55D Deluxe! Zunächst muss die CPU eingesetzt werden... ...die dann unter dem CPU-Kühler verschwindet. Die Montage war dank der Push-Pins ziemlich einfach. Der Arbeitsspeicher muss dann zwangsläufig nach dem CPU-Kühler installiert werden, da der Lüfter sonst im Weg wäre. Als erstes habe ich den Festplattenkäfig mit der SSD und HDD bestückt. Den Lüfter des Käfigs musste ich dabei weglassen, da sonst der Abstand zum CPU-Lüfter zu gering wäre um die Kabel der Speichermedien anzuschließen. Dennoch wird die HDD ohne Lüfter nicht wärmer als knapp 37°C. Danach kommen schon die Grafikkarte und die Soundkarte in die PCI-E-Slots. Die SSD, HDD und DVD-R/W-Laufwerk sind nun auch angeschlossen. Hier sieht man auch gut den Luftfluss, den ich für das Gehäuse geplant habe: Vorne unten ist der erste 80mm-Lüfter und liefert dadurch kühle Luft für die Grafikkarte und die Soundkarte. Die erwärmte Luft der Grafikkarte wird nach hinten aus dem Gehäuse gelassen, aber auch in Richtung der Stromstecker. Diese wird im Luftstrom durch den Prozessorlüfter nach hinten bewegt. Die warme Luft wird danach durch den zweiten 80mm-Lüfter und durch das Netzteil aus dem Gehäuse befördert. Viele Komponenten werden immer mehr auf Gehäusefenster optimiert: Auf dem Mainboard wurde eine blaue LED verbaut und auf der Soundkarte leuchtet das X-Fi-Symbol. So sieht sie Rückseite aus. Die fehlenden zwei Slotblenden habe ich übrigens schon eingesetzt. Hier findet man alles was man braucht: 10x USB, 2x Ethernet, FireWire, eSATA, 7.1 Soundanschlüsse, optischer Audio-Ein- und Ausgang, 2x DVI, HDMI, DisplayPort, etc. Nach dem Zusammenbau folgten die ersten Tests, BIOS-Update, Windows 7 Installation und Konfiguration. Am nächsten Tag kam schon der neue Monitor an. Meine Wahl fiel auf den Samsung SyncMaster 2494HM. (24", 1920x1080px, 16:9) Im Gegensatz zu dem 13"-Display meines MacBooks, das ich die letzten 9 Monate benutzt habe, sind die 24" wirklich gewaltig! Genügend Video-Anschlussmöglichkeiten sind vorhanden: HDMI, DVI-D (HDCP) und VGA So kann ich theoretisch auch die PS3 an den Monitor anschließen. Die Swivelfunktion bzw. der Portraitmodus ist eine nette Idee, aber ich bin mir sicher, dass die Auflösung auch im Landscape-Modus mehr als ausreichend ist. Hier ist das finale Gesamtbild. Nach 9 Monaten kann ich endlich wieder meine Tastatur aus dem Schrank holen und die großartigen Spieletitel der letzten Jahre nachholen! Donnerstag, 18. Februar 2010
Geschrieben von Flo
in Games, Shopping und Geschenke, Technik und Hardware um
22:03
Kommentare (4) Trackback (1) Tweet Die restlichen Puzzleteile
Mit insgesamt drei Paketen kamen heute auch die restlichen Puzzleteile.
Jetzt ist alles komplett: Es fehlten ja noch der RAM, die SSD, passende Metallschienen um diese im 3,5"-Slot zu befestigen, die Gehäuselüfter, der CPU-Kühler, die Soundkarte, das DVD-R/W-Laufwerk, die CPU, das Mainboard und das Netzteil. Jetzt kann es ja schon bald losgehen mit der Montage! Dienstag, 16. Februar 2010
Geschrieben von Flo
in Games, Shopping und Geschenke, Technik und Hardware um
15:12
Kommentare (5) Trackback (1) Tweet Puzzleteil Nr. 1
Eben kam die erste Bestellung an und damit auch das erste und teuerste Puzzleteil des Computers: Die Sapphire Radeon HD 5870 Vapor-X Grafikkarte!
Der Karton: Die Verpackung: Vorbildlich gepolstert und verpackt: Das gute Stück Hardware: Wunderbar viele Anschlüsse: 2x DVI, 1x HDMI und 1x Display-Port Das Zubehörpaket, das unter der Grafikkarte lag: Treiber, Anleitung, zwei Stromkabel, VGA-DVI-Adapter, ATI Crossfire-Brücke und das Spiel Colin McRae Dirt 2. Jetzt fehlt ja nur noch alles andere. Sonntag, 14. Februar 2010
Geschrieben von Flo
in Games, Shopping und Geschenke, Technik und Hardware um
23:07
Kommentare (9) Trackbacks (0) Tweet Der neue Computer
So, ich habe mir mal ein paar Gedanken um meinen neuen Computer gemacht. Das Geld von Weihnachten muss ja endlich mal umgesetzt werden.
Hier erstmal die Eckdaten:
Bei den Komponenten habe ich mich an dem Vorschlag "Ultimate II" der PC Games Hardware orientiert. Die Grafikkarte habe ich schon bestellt. Da die meisten Händler Lieferschwierigkeiten haben, habe ich direkt zugeschlagen. Ich erhoffe mir von der Corsair SSD als System-Laufwerk sehr viel! Wie ich gelesen habe, ist die Arbeit mit einer SSD mit nichts zu vergleichen! Nach einem Firmware-Update auf die Version 19C1Q wird auch der Trim-Befehl kein Problem mehr sein. Der Arbeitsspeicher ist mit 8 GB zwar ziemlich überdimensioniert, aber dafür erstmal zukunftssicher. Die 750 GB Festplatte ist noch aus meinem alten Rechner. Momentan mache ich mir Gedanken über die Gehäuselüfter, fehlende Kabel und vorallem den Monitor. Ich habe mir da einen 24" TFT vorgestellt mit einer Auflösung von 1920x1200px, sowie HDMI-Anschluss. Mal sehen was ich da so in den Vergleichstests finde. Freitag, 1. Januar 2010
Geschrieben von Flo
in Apple, Handwerken und Modding, Technik und Hardware um
02:58
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tweet Black MightyMouse Worklog
Wie angekündigt ist hier der bebilderte Worklog von der Lackierung der MightyMouse im Modding-FAQ-Forum:
"Black Apple MightyMouse" Donnerstag, 31. Dezember 2009
Geschrieben von Flo
in Apple, Bildung, Life, Technik und Hardware um
16:11
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tweet 2 Jahre MacBookSchon im November 2007 habe ich über ein Notebook für die Uni nachgedacht. Das anstehende Weihnachtsfest habe ich dann auch prompt genutzt und mir ein MacBook gewünscht. Am 24.12.2007 habe ich mein MacBook bekommen und will nun, 2 Jahre später, ein kleines Resümee verfassen. HardwareDie 1 GB Arbeitsspeicher habe ich schon im April 2008 gegen 4 GB ausgetauscht. Der niedrige Speicherpreis zu dieser Zeit machte es möglich, dass ich für 66€ meinen RAM vervierfacht habe. Speicherhungrige Programme liefen ab sofort viel besser. Die 160 GB Festplatte habe ich im Februar 2009 gegen eine 500 GB Platte getauscht. Endlich konnte ich meine komplette Musiksammlung mitnehmen und musste nicht über Speicherarmut klagen, auch wenn ich dazu noch Windows auf einer weiteren Partition installiert hatte. Außerdem hat man so einfach mehr Raum zum arbeiten und muss nicht dauernd nachschauen, ob man noch Platz auf der Festplatte hat. Abnutzungserscheinungen am Gehäuse habe ich nach 2 Jahren kaum festgestellt. Ich gehe sehr pfleglich mit meinen Sachen um und habe das MacBook stets in der Incase-Schutzhülle transportiert. Die Standfüße haben einen üblichen Abrieb, aber der Deckel ist an seiner Außenseite ziemlich empfindlich gegenüber Kratzern und vorallem Fingerabdrücken. Mit einem Lappen bekommt man die Fingerabdrücke jedoch gut weg und die Kratzer sind nur gegen Licht zu erkennen. Ein geringer optischer Mangel ist jedoch vorhanden: Es gibt an der linken, unteren Seite eine Abnutzungsstelle, wo der Abstandshalter des Klappendeckels aufliegt. Die Tastenbeschriftungen sind wie am ersten Tag. Da hat sich nichts abgenutzt, obwohl ich mit dem MacBook (vorallem das letzte Jahr über) sehr oft gearbeitet habe. (Da mein stationärer Rechner ja kaputt ging.) Die MightyMouse, die ich direkt mit dem MacBook kaufte, hat sich qualitativ immer bewährt. Das Material (laut Innenbeschriftung "PC": Polycarbonat) ist robust und verträgt so manchen Sturz ohne Probleme. Mit der Zeit sieht verliert die Maus etwas an Glanz, da sich feine Kratzer bemerkbar machen. Vor kurzem habe ich sie dann lackiert, was die ganzen Kratzer natürlich verschwinden ließ. SoftwareGeliefert wurde das MacBook mit dem Betriebssystem Mac OS X Leopard 10.5. In den zwei Jahren habe ich das Betriebssystem zwei mal neu installiert: Das erste mal war im Februar 2009. Hier habe ich mit der neuen Festplatte auch Mac OS X 10.5 neu installiert. Das zweite mal war im September 2009, wo ich Mac OS X 10.6 Snow Leopard gleichzeitig mit Windows 7 (MSDNAA) installiert habe. Schon von Anfang an benötigte ich Schreibzugriff auf die Windows-Partition, die jedoch NTFS formatiert war. Auf Dauer hat sich der kostenlose Treiber NTFS-3G (Catacombae) bewährt. Wahrscheinlich gibt es performantere (und kommerzielle) Alternativen, aber NTFS-3G hat bis jetzt sehr gut funktioniert. Windows auf einer weiteren Partition zu haben ist sehr praktisch und dank BootCamp leicht einzurichten. Sei es zum nativen Spielen oder dem Benutzen von gewohnten Programmen. Manchmal ist es aber effizienter (und zeitlich oft effektiver) die BootCamp-Partition in einer virtuellen Umgebung zu booten und aus Mac OS X heraus die Windows-Programme zu nutzen. Ich habe lange und zufrieden Parallels genutzt, aber schon ein paar Monate lang benutze ich VMWare Fusion und bin davon begeistert! Die Integration klappt wirklich gut, wie z.B. problemloses Drag&Drop oder die Möglichkeit Windows-Fenster als "Mac OS X"-Fenster zu handhaben. Vielleicht ist Parallels in manchen Punkten etwas performanter, aber ich bin von VMWare Fusion überzeugt. Weitere Zusatzsoftware, die ich regelmäßig benutze, aber nicht weiter erklären werde:
Abstürze oder die berühmten "Kernel-Panics" hatte ich sehr wenige. Meistens lag es an NTFS-Treibern, die noch nicht richtig arbeiteten, anderen Programmen die Schuld am Absturz hatten oder das MacBook ist "zufällig" eingefroren, was jedoch beides sehr selten eintritt. Nach zwei Jahren kann ich sagen: Es hat sich wirklich gelohnt ein MacBook zu kaufen! Ich bin immer noch begeistert von diesem qualitativ hochwertigen Stück Technik und hoffe noch lange Freude daran zu haben. Donnerstag, 31. Dezember 2009
Geschrieben von Flo
in Kreatives, Shopping und Geschenke, Technik und Hardware um
13:15
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tweet 01TheOne BinäruhrDieses tolle Schmuckstück hat mir meine Freundin zu Weihnachten geschenkt! Das ist eine Binäruhr von 01TheOne und zwar das Modell Kerala Trance (KT102B1). Die Uhrzeit abzulesen ist eigentlich ganz einfach, vorallem wenn man mal Binärzahlen in Dezimalzahlen umgewandelt hat. Auf jeden Fall ist die Uhr total genial und hat schon bei einigen Verwandten für Verwirrung gesorgt! Donnerstag, 31. Dezember 2009
Geschrieben von Flo
in Kreatives, Shopping und Geschenke, Technik und Hardware um
02:37
Kommentare (0) Trackbacks (0) Tweet LaCie USB-StickDiesen coolen 4GB USB-Stick von LaCie in Schlüsseloptik, hat mir meine Schwester zu Weihnachten geschenkt. Den Stick habe ich erstmal mit TrueCrypt verschlüsselt, denn ich werde darauf meine Passwörter und andere wichtige Dinge speichern. LaCie verbindet oft tolles Produktdesign mit praktischer Technik. Ich finde es viel schöner, wenn sich der USB-Stick am Schlüsselbund der restlichen Optik anpasst und nicht klobig heraussticht. |
Zufallszitat"You made me different but I'm still the same!"
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