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Die Black Isle Studios versuchen gerade mit ihrer Crowd-Funding-Aktion dem Project V13 wieder auf die Beine zu helfen.

Ich habe mir ein paar Artikel dazu durchgelesen und kann nun sagen: Das hat nichts mit Fallout zu tun. :D

Die Artikel sind ganz unterhaltsam und zeigen auf, dass dort das gescheiterte Fallout Online nun unter dem ursprünglichen Codenamen Project V13 komplett ohne Fallout-Referenzen entwickelt werden soll.

Im Unterschied zu den üblichen Crowd-Funding-Projekten bekommt man hier am Ende der Investitionsphase kein fertiges Spiel. Man würde mit einer Spende den Prototypen finanzieren, der dann Großinvestoren gezeigt werden soll. :rolleyes: Achja, man erhält ab 20$ Zugriff auf ein geheimes Forum und dort einen schicken Button neben seinen Namen! Dort kann man dann die Entwickler mit seinen Ideen versorgen...

Alles sehr merkwürdig... Meine Kernaussage ist jedenfalls: Das ist kein Fallout und wird es aufgrund mangelnder Rechte auch nicht werden. :D

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Es gibt etwas neues an der Fallout-Film-Front! Neben Fallout: Nuka Break ist nun Fallout: Lanius das zweite (mir bekannte) größere Film-Projekt im Fallout-Universum. Das ganze wird wieder via Crowd-Funding auf IndieGoGo finanziert. Inzwischen ist das anvisierte Ziel von $10000 erreicht, aber man kann noch mehr als 50h lang spenden, was die Qualität natürlich heben wird.

Der Film dreht sich (wie der Titel unschwer erkennen lässt) um den Legaten Lanius, der bereits seinen Gefolgsleuten in Fallout: New Vegas das Fürchten lehrte.

Mal sehen wie sich das Projekt entwickelt wenn die Finanzierungsphase abgeschlossen ist. :eek3:

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Dear Esther verfolge ich ja schon seit Anfang 2011 und habe das Spiel sofort am Erscheinungstag gespielt.

Es ist wirklich etwas Besonderes geworden und auch die Entstehungsgeschichte hat mich bereits zu Beginn fasziniert. Damals habe ich von einigen sehr motivierten und begabten Leuten gelesen, die da ein Spiel-Remake erstellen wollen und dieser Aufgabe mit Eifer folgten.

Um einen Gesamteindruck von der Planung, Entwicklung und den riesigen Problemen auf dem Weg der Entwicklung zu bekommen, hat Robert Briscoe nun einen ziemlich lesenswerten Artikel in seinem Blog veröffentlicht, der den Titel A Retrospective/Post-mortem on Dear Esther trägt. :)

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So, der Markus hat jetzt auch sein eigenes Blog. :D

Ist alles noch ganz frisch, daher sind so Dinge wie Design und Überschrift noch in Arbeit. Dennoch sollte man sich das Blog schon mal im Feedreader vermerken, da in Zukunft sicherlich noch viel interessanter Inhalt kommen wird. :)

Auf gutes Gelingen und viel Spaß mit dem Blog! :bew1:

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Videospiele sind Kunst, wie ich schon so oft festgestellt habe.

Jetzt kommt noch Dead End Thrills hinzu. Dort gibt es wunderschöne Bilder, die teilweise so fotorealistisch sind, dass man stark an ihrem Ursprung als Screenshot aus einem Videospiel zweifelt.

Vor allem Bioshock, Doom und Fallout sind mir sofort ins Auge gesprungen, aber auch Alan Wake oder Dear Esther sorgen für beeindruckende Bilder.

Der Autor schafft das mit besonderen Mods, speziellen Spielkonfigurationen, hochauflösenden Texturen und Treiber-Einstellungen mit extremer Kantenglättung, sowie hohen Renderauflösungen. :eek3:

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Habe ein sehr interessantes Video auf der Seite von Undercity.org gefunden, das er mit Andrew Wonder aufgenommen hat. Die zwei erkunden da die U-Bahn-Tunnel von New York und klettern auf Brücken herum. Sieht sehr spannend aus und ist natürlich größtenteils verboten. :D

Aber hat mich ein wenig an das U-Bahn-System von Fallout erinnert, den die "Urban Explorer" da erkunden. :}

EDIT: In die gleiche Kategorie passt auch super Silent UK mit "Crack The Surface". :)

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Ich habe eben ein WordPress-Blog für einen Freund aufgesetzt und bin wirklich positiv überrascht, wie gut sich die Software entwickelt hat. Ich kenne WordPress ursprünglich in Version 2.0 aus dem Jahre 2006 und hatte es selbst längere Zeit in Betrieb, bevor ich auf Serendpity umgestiegen bin.

Da komme ich wirklich ins Grübeln wieder zu wechseln. ;)

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Seit neuestem gibt es ja auch für die GMX-Freemail-Kunden die Möglichkeit sein E-Mail-Konto über IMAP abzurufen.

Das iPhone versucht bei der Einstellung des E-Mail-Kontos die Konfiguration so gut es geht zu übernehmen, was sich als problematisch erweist sobald man IMAP als GMX-Freemail-Kunde verwenden möchte. iOS geht direkt davon aus, dass man ein POP3-Postfach einrichten möchte, was man später auch nicht mehr ändern kann.

Der Trick ist dabei eine falsche E-Mail-Adresse bzw. einen falschen Benutzernamen zu verwenden. Lautet die E-Mail-Adresse beispielsweise "abc@gmx.de", dann muss man zunächst die Konfiguration mit "abc@gmx.eu" durchlaufen. Das hindert iOS daran das Postfach als POP3-Konto anzulegen und fragt später nach einem IMAP-Server. Dann kann man die E-Mail-Adresse bzw. den Benutzernamen wieder in "abc@gmx.de" ändern und schon funktioniert alles. :)

Alternativ kann an die GMX-App verwenden, was aber bei der direkten Integration von der Mail-App eigentlich überflüssig ist.

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