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brain.flush(); > Hardware

Für meinen Computer habe ich eine Frontblende angefertigt, da mein Gehäuse keine USB-Anschlüsse an der Front besitzt.

Vorher war eine simple Lüftersteuerung mit fünf Potentiometern an der 5,25"-Blende angebracht. Da ich keine weitere Blende übrig hatte, musste ich diese für die neue Frontblende verwenden.
Frontblende

Ich wollte zwei USB-Ports, einen eSATA-Port und einen Mikrofonanschluss in die Frontblende integrieren. Die USB- und eSATA-Buchsen habe ich dabei von Slotblenden für die Rückseite abgeschraubt. Die 3,5mm Klinkenbuchse habe ich bei Reichelt (EBB 35) gekauft.
Frontblende

Da die Löcher der Potentiometer der alten Lüftersteuerung überhaupt nicht zu den neuen Buchsen passten, habe ich mich dafür entschieden ein Blech aus Aluminium anzubringen.
Ein wenig Arbeit mit der Bohrmaschine und dem Dremel, dann mit 120er und anschließend mit 240er Schleifpapier immer in eine Richtung schleifen und schon sieht das Blech so aus:
Frontblende

Der Mikrofonanschluss sollte von der Soundkarte einfach bis an die Frontblende verlängert werden. Da ich nicht an den Anschlüssen herumlöten wollte, habe ich mich für eine einfache Verlängerung entschieden bei der ich die Klinkenbuchse an einen Klinkenstecker angelötet habe. Dieser wird dann durch ein Slotblech in der Rückseite geführt und in die Soundkarte eingesteckt.
Frontblende

Mit einer Kabeldurchführung (Reichelt: KDF 4) besteht auch nicht die Gefahr, dass das Kabel beschädigt wird:
Frontblende

So sieht es auch viel ordentlicher aus, als das Kabel irgendwo aus der Rückseite zu führen:
Frontblende

Hier sieht man, wie das Kabel aus der Slotblende herausgeführt und in die Soundkarte gesteckt wird. Theoretisch könnte man auch eine Verlängerung für die Kopfhörerbuchse daraus machen. ;)
Frontblende

Die fertige Front: (Das Schwarz des DVD-R/W-Laufwerks wirkt übrigens nur bei dem Kamerablitz so extrem.)
Frontblende

Für die korrekte Kabelbelegung beim Löten war die Seite AllPinouts.org übrigens sehr hilfreich!

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MacBook-Akku

Laut CoconutBattery habe ich nach 28 Monaten und 362 Ladezyklen noch 92% der Akku-Maximalkapazität (im Bezug auf den Auslieferungszustand).

Ich finde, dass das ziemlich gut ist für das Alter des Akkus! :)


Nach dem Kauf des MacBooks habe ich mich mit Akkupflege beschäftigt und viel dazu im Internet gelesen.
Nach langer Recherche habe ich mich für eine simple Pflege entschieden, die ich dann auch von Beginn an regelmäßig durchgeführt habe: Einmal im Monat entlade ich den Akku bis auf 10% seiner Kapazität und lade ihn danach vollständig auf. Zwischendurch benutze ich das MacBook wie ich es gerade brauche. Das heißt: Unterwegs benutzen und abends ans Netzteil anschließen. ;)

Das hat sich anscheinend gut bewährt! :)

Screenshot von CoconutBattery

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In der Regel sollte Windows 7 SSDs eigenständig erkennen. In meinem Fall war das aber nicht so und ich musste diverse Einstellungen, die der SSD schaden könnten eigenhändig ändern.

Folgende Webseiten waren dabei ziemlich hilfreich:

Zunächst habe ich sichergestellt, dass meine Corsair P128 SSD CMFSSD-128GBG2D die aktuelle Firmware Version 19C1Q besitzt. (Das tat sie schon von Anfang an, daher musste ich hier nichts mehr ändern.)
Das ist sehr wichtig, denn nur diese Firmware unterstützt vollständig den Trim-Befehl.
Ohne diesen Befehl würde die Geschwindigkeit nach einiger Zeit nachlassen und den ganzen SSD-Effekt zunichtemachen.

Weitere Informationen zum Trim-Befehl:

Wichtig ist in erster Linie, dass man keine SATA-Treiber des Herstellers benutzt, sondern die Standard-Treiber von Microsoft verwendet, die in Windows 7 enthalten sind. (Bisher können nur diese den Trim-Befehl wirklich umsetzen.)

Folgende Dinge habe ich nun in Windows 7 geändert um das Betriebssystem SSD-tauglich zu machen:

  • Defragmentierung ausgeschaltet (die andere HDD werde ich selbstverständlich noch manuell defragmentieren)
  • Prefetch deaktiviert
  • Superfetch deaktiviert
  • Indizierung/Indexdienst deaktiviert
  • Energiespareinstellungen verändert, sodass die SSD nicht abgeschaltet wird
  • Ruhezustand deaktiviert (nicht unbedingt notwendig, aber finde ich persönlich nicht so praktisch)
  • Systemwiederherstellung deaktiviert (meiner Meinung nach nur unnötige Schreibzugriffe und verschwendeter Speicher)
  • Firefox Cache in den RAM verlegt

Wie man das alles umsetzt, kann man in den oben genannten Links nachlesen.

Egal was manche Webseiten behaupten: Man kann nicht genau überprüfen, ob Trim aktiviert ist. (Auch die fsutil-Abfrage bringt keine vollständige Sicherheit)
Man kann nur die Geschwindigkeit der SSD zum Kaufdatum testen (z.B. mit CrystalDiskMark) und zwischendurch prüfen, ob sie nicht nachgelassen hat.

Mein Fazit: Eine SSD ist eine unglaublich spürbare Geschwindigkeitserhöhung! Es ist nicht zu fassen, wie stark z.B. die Ladezeiten in Spielen reduziert werden. In Fallout 3 verlasse ich beispielsweise eine Stadt und bin innerhalb von 1-2 Sekunden in der Außenwelt. Eigentlich bin ich da viel höhere Ladezeiten gewohnt, wodurch mir der Unterschied besonders deutlich wird.

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Die gesamte Hardware ist angekommen und da konnte ich endlich mit dem Zusammenbau anfangen.

Altes Gehäuse
Zunächst musste ich die alte, verstaubte Hardware aus dem Gehäuse entfernen.

Alte Front
Dies war die alte Front: Lüftersteuerung, DVD-Brenner (IDE) und eine echte Antiquität: Ein 3,5" Diskettenlaufwerk! :D

Sauberes Gehäuse
So sieht das Gehäuse komplett leer und gesäubert aus.

Neue Front
Als erstes habe ich das DVD-R/W-Laufwerk eingesetzt und den Wechselrahmen für meine externe Festplatten montiert.
Die fehlende Blende wird noch eingesetzt, nachdem ich sie mit USB-Ports und einem eSATA-Port ausgestattet habe.

Mainboard - Asus P7P55D Deluxe
Angefangen habe ich mit dem Mainboard: Dem schicken Asus P7P55D Deluxe! ;)

Die CPU - Intel i7 860
Zunächst muss die CPU eingesetzt werden...

CPU-Kühler
...die dann unter dem CPU-Kühler verschwindet. Die Montage war dank der Push-Pins ziemlich einfach.

RAM
Der Arbeitsspeicher muss dann zwangsläufig nach dem CPU-Kühler installiert werden, da der Lüfter sonst im Weg wäre. ;)

Mainboard eingesetzt
Als erstes habe ich den Festplattenkäfig mit der SSD und HDD bestückt. Den Lüfter des Käfigs musste ich dabei weglassen, da sonst der Abstand zum CPU-Lüfter zu gering wäre um die Kabel der Speichermedien anzuschließen. Dennoch wird die HDD ohne Lüfter nicht wärmer als knapp 37°C.

Grafikkarte und Soundkarte
Danach kommen schon die Grafikkarte und die Soundkarte in die PCI-E-Slots. Die SSD, HDD und DVD-R/W-Laufwerk sind nun auch angeschlossen.

Hier sieht man auch gut den Luftfluss, den ich für das Gehäuse geplant habe: Vorne unten ist der erste 80mm-Lüfter und liefert dadurch kühle Luft für die Grafikkarte und die Soundkarte. Die erwärmte Luft der Grafikkarte wird nach hinten aus dem Gehäuse gelassen, aber auch in Richtung der Stromstecker. Diese wird im Luftstrom durch den Prozessorlüfter nach hinten bewegt.
Die warme Luft wird danach durch den zweiten 80mm-Lüfter und durch das Netzteil aus dem Gehäuse befördert.

Hardware im Betrieb
Viele Komponenten werden immer mehr auf Gehäusefenster optimiert: Auf dem Mainboard wurde eine blaue LED verbaut und auf der Soundkarte leuchtet das X-Fi-Symbol. ;)

Rückseite
So sieht sie Rückseite aus. Die fehlenden zwei Slotblenden habe ich übrigens schon eingesetzt. ;)
Hier findet man alles was man braucht: 10x USB, 2x Ethernet, FireWire, eSATA, 7.1 Soundanschlüsse, optischer Audio-Ein- und Ausgang, 2x DVI, HDMI, DisplayPort, etc.

Nach dem Zusammenbau folgten die ersten Tests, BIOS-Update, Windows 7 Installation und Konfiguration.

Am nächsten Tag kam schon der neue Monitor an. Meine Wahl fiel auf den Samsung SyncMaster 2494HM. (24", 1920x1080px, 16:9)

Samsung SyncMaster 2494HM
Im Gegensatz zu dem 13"-Display meines MacBooks, das ich die letzten 9 Monate benutzt habe, sind die 24" wirklich gewaltig! :}

Anschlussmöglichkeiten
Genügend Video-Anschlussmöglichkeiten sind vorhanden: HDMI, DVI-D (HDCP) und VGA
So kann ich theoretisch auch die PS3 an den Monitor anschließen. ;)

Swivelfunktion
Die Swivelfunktion bzw. der Portraitmodus ist eine nette Idee, aber ich bin mir sicher, dass die Auflösung auch im Landscape-Modus mehr als ausreichend ist. ;)

Gesamtbild
Hier ist das finale Gesamtbild. Nach 9 Monaten kann ich endlich wieder meine Tastatur aus dem Schrank holen und die großartigen Spieletitel der letzten Jahre nachholen! :D

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Mit insgesamt drei Paketen kamen heute auch die restlichen Puzzleteile.

Jetzt ist alles komplett:
Die gesamte Hardware

Es fehlten ja noch der RAM, die SSD, passende Metallschienen um diese im 3,5"-Slot zu befestigen, die Gehäuselüfter, der CPU-Kühler, die Soundkarte, das DVD-R/W-Laufwerk, die CPU, das Mainboard und das Netzteil.

Jetzt kann es ja schon bald losgehen mit der Montage! :} Aber ich habe mir ja vorgenommen erst nach der Klausur am Dienstag damit anzufangen... :rolleyes:

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Eben kam die erste Bestellung an und damit auch das erste und teuerste Puzzleteil des Computers: Die Sapphire Radeon HD 5870 Vapor-X Grafikkarte! ;)

Der Karton:
Grafikkarte

Die Verpackung:
Grafikkarte

Vorbildlich gepolstert und verpackt:
Grafikkarte

Das gute Stück Hardware:
Grafikkarte

Wunderbar viele Anschlüsse: 2x DVI, 1x HDMI und 1x Display-Port
Grafikkarte

Das Zubehörpaket, das unter der Grafikkarte lag: Treiber, Anleitung, zwei Stromkabel, VGA-DVI-Adapter, ATI Crossfire-Brücke und das Spiel Colin McRae Dirt 2.
Grafikkarte

Jetzt fehlt ja nur noch alles andere. :D Den Rest bestelle ich dann im Laufe der Woche. :}

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So, ich habe mir mal ein paar Gedanken um meinen neuen Computer gemacht. Das Geld von Weihnachten muss ja endlich mal umgesetzt werden. :}

Hier erstmal die Eckdaten:

Bei den Komponenten habe ich mich an dem Vorschlag "Ultimate II" der PC Games Hardware orientiert.

Die Grafikkarte habe ich schon bestellt. Da die meisten Händler Lieferschwierigkeiten haben, habe ich direkt zugeschlagen. ;)

Ich erhoffe mir von der Corsair SSD als System-Laufwerk sehr viel! Wie ich gelesen habe, ist die Arbeit mit einer SSD mit nichts zu vergleichen! Nach einem Firmware-Update auf die Version 19C1Q wird auch der Trim-Befehl kein Problem mehr sein.

Der Arbeitsspeicher ist mit 8 GB zwar ziemlich überdimensioniert, aber dafür erstmal zukunftssicher. :D

Die 750 GB Festplatte ist noch aus meinem alten Rechner.

Momentan mache ich mir Gedanken über die Gehäuselüfter, fehlende Kabel und vorallem den Monitor. Ich habe mir da einen 24" TFT vorgestellt mit einer Auflösung von 1920x1200px, sowie HDMI-Anschluss. Mal sehen was ich da so in den Vergleichstests finde. ;)

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Ich habe gerade eine Stunde lang versucht herauszufinden, warum ich auf meinen TrueCrypt-Container einen bestimmten Ordner nicht speichern konnte.

Der TrueCrypt-Container hat das FAT16-Dateisystem und hat anscheinend große Probleme mit den AppleDouble-Dateien. Das sind die Dateien in denen die Metadaten zu den eigentlichen Dateien gespeichert werden und mit "._" beginnen. (Attribute, Icon, etc.)
Problematisch dabei ist nur, dass beim Kopieren der Finder einfach mit folgendem Fehler quittiert: "Der finder konnte diesen Vorgang nicht abschließen [...] (Fehler: -36)"
Etwas kryptisch, aber was das wirklich heißen soll: "Ich konnte deine Dateien nicht schreiben, da das FAT16-Dateisystem die AppleDouble-Dateien nicht mag."

Das heißt, nachdem ich im Terminal die besagten Dateien mit "rm ._*" in jedem Unterverzeichnis gelöscht hatte, klappte alles.

Wieso gibt es nicht in Mac OS X einfach eine Möglichkeit das Schreiben der Metadaten (genau wie die .DS_store-Dateien) auf FAT-Dateisystemen zu unterbinden? :(

Auf Netzwerklaufwerken kann man das ja per Terminal und "defaults write com.apple.desktopservices DSDontWriteNetworkStores true" verhindern, aber gezielt für FAT-Dateisystem kann man das leider nicht machen...

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MacBook

Schon im November 2007 habe ich über ein Notebook für die Uni nachgedacht. Das anstehende Weihnachtsfest habe ich dann auch prompt genutzt und mir ein MacBook gewünscht. ;)

Am 24.12.2007 habe ich mein MacBook bekommen und will nun, 2 Jahre später, ein kleines Resümee verfassen.

Hardware

Die 1 GB Arbeitsspeicher habe ich schon im April 2008 gegen 4 GB ausgetauscht. Der niedrige Speicherpreis zu dieser Zeit machte es möglich, dass ich für 66€ meinen RAM vervierfacht habe. Speicherhungrige Programme liefen ab sofort viel besser. ;)

Die 160 GB Festplatte habe ich im Februar 2009 gegen eine 500 GB Platte getauscht. Endlich konnte ich meine komplette Musiksammlung mitnehmen und musste nicht über Speicherarmut klagen, auch wenn ich dazu noch Windows auf einer weiteren Partition installiert hatte. Außerdem hat man so einfach mehr Raum zum arbeiten und muss nicht dauernd nachschauen, ob man noch Platz auf der Festplatte hat.

Abnutzungserscheinungen am Gehäuse habe ich nach 2 Jahren kaum festgestellt. Ich gehe sehr pfleglich mit meinen Sachen um und habe das MacBook stets in der Incase-Schutzhülle transportiert. Die Standfüße haben einen üblichen Abrieb, aber der Deckel ist an seiner Außenseite ziemlich empfindlich gegenüber Kratzern und vorallem Fingerabdrücken. Mit einem Lappen bekommt man die Fingerabdrücke jedoch gut weg und die Kratzer sind nur gegen Licht zu erkennen.
Ein geringer optischer Mangel ist jedoch vorhanden: Es gibt an der linken, unteren Seite eine Abnutzungsstelle, wo der Abstandshalter des Klappendeckels aufliegt.

Die Tastenbeschriftungen sind wie am ersten Tag. Da hat sich nichts abgenutzt, obwohl ich mit dem MacBook (vorallem das letzte Jahr über) sehr oft gearbeitet habe. (Da mein stationärer Rechner ja kaputt ging.)

Die MightyMouse, die ich direkt mit dem MacBook kaufte, hat sich qualitativ immer bewährt. Das Material (laut Innenbeschriftung "PC": Polycarbonat) ist robust und verträgt so manchen Sturz ohne Probleme. Mit der Zeit sieht verliert die Maus etwas an Glanz, da sich feine Kratzer bemerkbar machen.
Vor kurzem habe ich sie dann lackiert, was die ganzen Kratzer natürlich verschwinden ließ. ;)

Software

Geliefert wurde das MacBook mit dem Betriebssystem Mac OS X Leopard 10.5.

In den zwei Jahren habe ich das Betriebssystem zwei mal neu installiert:
Das erste mal war im Februar 2009. Hier habe ich mit der neuen Festplatte auch Mac OS X 10.5 neu installiert. Das zweite mal war im September 2009, wo ich Mac OS X 10.6 Snow Leopard gleichzeitig mit Windows 7 (MSDNAA) installiert habe.

Schon von Anfang an benötigte ich Schreibzugriff auf die Windows-Partition, die jedoch NTFS formatiert war. Auf Dauer hat sich der kostenlose Treiber NTFS-3G (Catacombae) bewährt. Wahrscheinlich gibt es performantere (und kommerzielle) Alternativen, aber NTFS-3G hat bis jetzt sehr gut funktioniert.

Windows auf einer weiteren Partition zu haben ist sehr praktisch und dank BootCamp leicht einzurichten. Sei es zum nativen Spielen oder dem Benutzen von gewohnten Programmen.
Manchmal ist es aber effizienter (und zeitlich oft effektiver) die BootCamp-Partition in einer virtuellen Umgebung zu booten und aus Mac OS X heraus die Windows-Programme zu nutzen. Ich habe lange und zufrieden Parallels genutzt, aber schon ein paar Monate lang benutze ich VMWare Fusion und bin davon begeistert! :)
Die Integration klappt wirklich gut, wie z.B. problemloses Drag&Drop oder die Möglichkeit Windows-Fenster als "Mac OS X"-Fenster zu handhaben. Vielleicht ist Parallels in manchen Punkten etwas performanter, aber ich bin von VMWare Fusion überzeugt. ;)

Weitere Zusatzsoftware, die ich regelmäßig benutze, aber nicht weiter erklären werde:

Abstürze oder die berühmten "Kernel-Panics" hatte ich sehr wenige. Meistens lag es an NTFS-Treibern, die noch nicht richtig arbeiteten, anderen Programmen die Schuld am Absturz hatten oder das MacBook ist "zufällig" eingefroren, was jedoch beides sehr selten eintritt.

Nach zwei Jahren kann ich sagen: Es hat sich wirklich gelohnt ein MacBook zu kaufen! Ich bin immer noch begeistert von diesem qualitativ hochwertigen Stück Technik und hoffe noch lange Freude daran zu haben. :)

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