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So, heute mal ein wenig Philosophie und Logik im Blog.

Tom DeMarco verwendet in seinem Buch "Structured Analysis and System Specification" (1979, S. 129) als Einleitung des Data-Dictionary-Kapitels die Erklärung von Aristoteles einer Definition:

A definition is a description consisting of genus and differentia. The genus establishes some class that contains the word being defined, and the set of differentia distinguishes it from all other members of that class.

Diese Definitionsregel wird verkürzt als Genus proximum et differentia specifica bezeichnet. Ich finde das so interessant, da es ein Prinzip ist, das wir heute unbewusst anwenden aber dennoch auf einer logischen Überlegung fußt, die bereits Jahrtausende alt ist.

Das Prinzip ist ganz simpel: Man definiert etwas, indem man es einer Klasse (höhere Ordnung; das Genus) zuordnet und dann von den anderen Elementen dieser Klasse abgrenzt (differentia, differenzieren).

Wie definiert man zum Beispiel "Löffel"? Man kann sagen: Ein Löffel ist ein Metallstück, das eine gewölbte Form hat und sich zur Nahrungsaufnahme eignet. Hier ist das Genus "Metallstück", da es eine höhere oder generischere Ordnung von Objekten ist. Die Differenzierung wird dann durch die nähere Beschreibung vorgenommen, die das Metallstück von anderen Metallstücken abgrenzt, denn nicht alle Metallstücke haben eine gewölbte Form und eignen sich zur Nahrungsaufnahme.

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Habe gerade etwas sehr verblüffendes gelesen. Die Koch-Kurve ist ein fraktales Objekt, das einen unendlichen Umfang hat, aber eine endliche Fläche besitzt! Ich finde das sehr interessant, da das irgendwie der Intuition widerspricht. Eine endliche Fläche, die einen unendlich großen Umfang besitzt? Wow! :D

Ganz grob gesagt liegt das daran, dass jeder Abschnitt des Umfangs verlängert wird (also immer weiter wächst) und die Fläche hingegen eine Summe immer kleiner werdender Brüche darstellt (also als geometrische Reihe einen Grenzwert besitzt).

(Gefunden bei Larry Bradley.)

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Nach ein wenig Ruhe hier im Blog wieder etwas Inhalt. ;)

Im Moment habe ich in der Uni viel zu tun. Dieses Sommersemester werden viele interessante Module angeboten, was im Wintersemester wieder etwas ruhiger werden sollte.

Mein Zeitplan sieht vor in den nächsten paar Monaten die Bachelor-Arbeit fertigzustellen. Vorlesungen des Masterstudiengangs höre ich ja bereits und habe auch schon 4 Module in den letzten zwei Semestern neben dem Bachelor abgeschlossen. Damit wird es auch erstmal so weiter gehen. ;)

Momentan in aller Munde ist ja, dass am kommenden Montag (11.06.2012) Apples WWDC-Entwicklerkonferenz stattfinden wird. Neben iOS 6 und Mac OS Mountain Lion werden wohl auch diverse Hardware-Updates vorgenommen. Ich hoffe ja auf ein 15" MacBook Pro mit SSD für das System und zusätzlicher HDD. Das optische Laufwerk soll ja wegfallen, wodurch sich genug Platz ergeben würde. Aber mal abwarten was Apple da wieder zaubert. :D

Ein Ersatz für mein schwarzes MacBook von Ende 2007 ist nämlich so langsam mal notwendig. Diverse Stellen am Gehäuse sind defekt (Plastik abgebrochen), der Deckel hinterlässt bereits unschöne Markierungen und die Stand-By-LED funktioniert schon seit mindestens drei Jahren nicht mehr (das Folienkabel dafür liegt an einer mechanisch belasteten Stelle). Das alles, obwohl ich immer sehr pfleglich mit meinen Sachen umgehe! :rolleyes:

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Ja, die Uni ist wieder voll im Gange. Mein Studenplan für das letzte Semester in der Bachelor-Regelstudienzeit ist prinzipiell sehr karg, da ich nur noch ein Modul absolvieren muss: Distributed Objects & XML
Achja, das Projektseminar und die Bachelor-Arbeit fehlen natürlich auch noch. ;) Gut, das Hauptseminar ist noch nicht abgegeben, aber das kommt sehr bald. :D

Mit nur einem Fach im Semester ist selbst der bequemste Student unterfordert, daher werde ich zwei Fächer aus dem Master bereits vorziehen und jetzt absolvieren: Pervasive Computing und Software Product Line Engineering (SPLE)

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Universität Saarbrücken

Das Informatik Summercamp in Saarbrücken war sehr gut! :)

Es fanden jeden Tag Vorlesungen statt, nach denen wir an Übungs-/Knobelaufgaben gearbeitet haben.

Neben den üblichen Kaffee- und Mittagspausen gab es auch weitere Aktivitäten:
Montag gab es ein sehr leckeres Abendessen in der Gasthausbrauerei Stiefel-Bräu, Dienstag eine Firmenpräsentation von AbsInt (übrigens ein sehr cooler Firmenname ;) ), Mittwoch einen Aktivausflug in den Waldhochseilgarten im Abenteuerpark Saar mit anschließendem Konzertbesuch und Donnerstag einen Grillabend in der Jugendherberge.

Ab Donnerstag war übrigens Kim G. Larsen vor Ort und hat insgesamt drei Vorlesungen gehalten. Ich erwähne ihn, weil er das Modellierungstool UPPAAL mitentwickelt hat. Während der Knobelsessions haben wir einige seiner Übungsaufgaben gelöst. :)

Freitag wurden die Sieger der Knobelaufgaben geehrt und alle Teilnehmer mit einer Teilnahmeurkunde verabschiedet. ;)

Ich habe wirklich einige nette Leute aus ganz Deutschland kennengelernt! Laut den Veranstaltern stand auch genau dieses Kontakteknüpfen im Vordergrund. :D

Nachtrag: Gerade habe ich gesehen, dass das Summercamp im Informatik Saarland Weblog inklusive Fotos erwähnt wird!

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Vom 19.09.2010 bis zum 24.09.2010 findet das Informatik Summercamp 2010 in Saarbrücken statt.

Ich hatte das Glück, dass ich die Veranstalter mit meiner Bewerbung überzeugt habe und nun teilnehmen darf. :) Insgesamt wird es maximal 30 Teilnehmer geben, die aus ganz Deutschland anreisen.

Sonntag werde ich schon früh mit dem Zug losfahren, da die Fahrt mehr als 4,5h dauert.

Ich bin mal gespannt, was mich dort erwartet. Die Veranstaltung steht unter dem Thema "Entfesselte Automaten". Es geht also im Grunde um die Automatentheorie und ihre moderne Anwendung.

Um einen kurzen Eindruck zu bekommen, zitiere ich mal die Webseite: "Fünf erfahrene Forscher aus den Bereichen der reaktiven und verlässlichen Systeme, der Realzeitsteuerungen und der BioTec-Anwendungen führen euch jeweils in mehreren interaktiven Sitzungen in die verschiedenen Themen ein. Das Ganze wird eingebettet in eine Reihe von Puzzles und Knobeleien, die wir teils gemeinsam, teils einzeln zu lösen versuchen."

Das hört sich auf jeden Fall ziemlich spannend an! :eek3:

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Ja, das hat dann wohl geklappt! ;)

Die drei Klausuren sind alle sehr gut für mich ausgefallen:

Network and Information Security: 1,7
Datenbankmanagementsysteme: 1,0
Betriebssysteme: 1,0

Das macht dann für die Vortermin-Klausuren einen Schnitt von 1,2. :rolleyes: Da hat sich all das Lernen ja gelohnt. :)

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So, das war dann also der Vortermin. Mit "Betriebssysteme" (BS) habe ich heute die letzte Klausur des Vortermins geschrieben. Meiner Einschätzung nach war das die beste der ganzen Woche. ;)

Montag habe ich "Network and Information Security" (NIS) geschrieben und schon am nächsten Tag das Ergebnis gehabt: 1,7! :)

Mittwoch Nachmittag war dann "Datenbankmanagementsysteme" (DBMS) an der Reihe, was auch ganz gut verlaufen ist. Die Uhrzeit war nur schrecklich. Um 16 Uhr kann man einfach nicht mehr 100% der Konzentration bringen.

Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden mit den Klausuren. Meine Selbsteinschätzung stimmte in NIS ganz gut mit dem Ergebnis überein und da hoffe ich, dass ich bei den anderen Klausuren vom Gefühl her nicht so weit daneben liege. ;)

Jetzt ist erstmal eine Lernpause fällig. Dann werde ich meine ToDo-Liste abarbeiten und mich erstmal nicht um Unisachen kümmern. ;)

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Ich bin ein wenig abgekommen von meiner Planung und werde nun zum Vortermin "Network and Information Security", "Datenbankmanagementsysteme" und "Betriebssysteme" schreiben.

Zum Nachtermin habe ich mir noch "Kommunikationsnetze 2" (als Wahlpflichtfach für das 5. Semester) und "Kosten- und Leistungsrechnung" vorgenommen.

"Externes Rechnungswesen" schien mir ziemlich komplex zu sein, vorallem da man angeblich Gesetzestexte zitieren können muss. Da werde ich als Alternative im 5. Fachsemester "Investition und Finanzierung" wählen.

Der Klausurplan sieht wie folgt aus:

  • Montag, 26.07.2010: Network and Information Security (6 CP)
  • Mittwoch, 28.07.2010: Datenbankmanagementsysteme (9 CP)
  • Donnerstag, 29.07.2010: Betriebssysteme (3 CP)

Den Dienstag dazwischen hätte ich noch "Kommunikationsnetze 2" schreiben können, aber das habe ich dann doch auf den Nachtermin verschoben. So habe ich noch einen Tag Zeit um mich auf die nächsten zwei Klausuren vorzubereiten.

Und jetzt lerne ich mal weiter. ;)

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Ich liebe ja diese Retrofuturismus-Sachen.

In dieser Dokumentation aus dem Jahre 1952 zum Thema Atomenergie wird sehr simpel der Nutzen von Quantenphysik und Kernspaltung beschrieben: A Is For Atom :}

Das ist wirklich großartig, wenn man sich anschaut wie z.B. Radioaktivität erklärt wird: Mr. Atom tanzt ganz wild zu seiner Musik, sodass er Elektronen verliert. :D

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