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brain.flush(); > Apple

TimeMachine-Meldung

Ich hatte ja versprochen auf mein momentanes TimeMachine-Problem näher einzugehen.

Nach einigen Monaten des Backups mit TimeMachine sehe ich plötzlich die oben gezeigte Meldung. Normalerweise sollten alte Backups ja gelöscht werden, falls nicht genug Speicher zur Verfügung steht. Das war anscheinend nicht das Problem.

Die offizielle Apple-Supportseite war in diesem Punkt auch nicht sehr hilfreich. Erst ein Blog-Eintrag auf aptgetupdate verwies auf die Lösung.

Danach funktionierte alles wieder ohne Probleme. :)

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QNAP TS-212 NAS Boxee Box

Bei all den Produkttests und neuen Anschaffungen in den Blogs lese ich Resümees oder Ergebnisse von Dauertests sehr gerne. Hier zeigt sich nämlich oft wie toll die Hardware dann schließlich war und wie der Alltagstest ausfällt.

Seit nunmehr einem Jahr benutze ich fast täglich die Boxee Box und das QNAP TS-212 NAS. Es ist definitiv Zeit für ein Fazit. ;)

Bei den unglaublich vielen Möglichkeiten, die das NAS und die Boxee-Box anbieten, fokussiere ich mich in diesem Beitrag natürlich nur auf die Funktionen, die ich am meisten verwendet habe.

Boxee-Box: Video-Streaming vom NAS
Anfangs habe ich noch mit der PS3 vom Twonky-Mediaserver des NAS Filme und Serien abgespielt. Aufgrund der spärlichen Codec-Unterstützung der PS3 war die Boxee-Box die perfekte Alternative. Alles klappt wie erwartet: Man kann die Ordnerstruktur der SMB- (Windows) oder AFP-Freigaben (Mac) des NAS problemlos durchsuchen. Bisher habe ich noch kein Format gefunden, das mir die Boxee-Box nicht angezeigt hätte. Es macht auch sehr viel Spaß mit dem intergrierten Browser oder der YouTube-App Videos zu schauen. Selbst eingebettete Videoplayer wie auf den Streaming-Plattformen der TV-Sender funktionieren ohne Probleme. Hält man sich an die Dateinamen-Konventionen der Boxee-Box, so kann diese sogar schicke Cover, Zusatzinformationen und Untertitel für Serien und Filme anzeigen.

Boxee-Box: AirPlay zum Streamen von Musik und Filmen vom iPhone
TV an, Boxee-Box an und kurz ein aufgenommenes Video sowie einige Fotos vom iPhone auf dem Fernseher zeigen – ein geniales Feature! Das klappt selbst mit HD-Videos erstaunlich gut und hat mich zu Beginn ehrlich gesagt ziemlich umgehauen. Ich hätte nicht erwartet, dass AirPlay ohne viel Konfiguration direkt einsatzbereit ist.

Es gibt übrigens ein nützliches Programm, das es erlaubt Musik vom iPhone (oder iPod touch) an einen Windows-Computer zu streamen: Shairport4w So kann ich sehr bequem bei meiner Freundin aus iTunes am MacBook meine Playlist laufen lassen oder ihr schnell ein Lied vom iPhone vorspielen. Das alles ohne großartig Dateien zu kopieren und direkt aus den Lautsprechern ihrer Stereoanlage, die am Windows-Rechner angeschlossen ist.

NAS: TimeMachine-Backup vom MacBook
Hach, welch ein Komfort. Wenn ich zu Hause arbeite werden stündlich Backups meiner Arbeit angelegt, die ich bei Bedarf durchsuchen kann. TimeMachine ist schon ziemlich gemütlich, aber in Kombination mit einem NAS wird das noch überboten. Keine externe Festplatte anschließen und keine verpasste Änderung, weil man nur unregelmäßig Backups erstellt hat.

Entweder habe ich die Funktion übersehen oder es ist nicht möglich: Schade, dass man nur ein TimeMachine-Volume anlegen kann auf dem NAS. Beim Wechsel von MacBook auf MacBook Pro hätte ich zwei parallele Backupspeicher gut gebrauchen können. (So musste ich wieder eine externe Festplatte nutzen. ;) )

Ein kleiner Wermutstropfen: Momentan habe ich das bekannte Problem, dass TimeMachine mir ein neues Komplett-Backup aufzwingen möchte. Daran arbeite ich momentan und werde davon in einem weiteren Blog-Eintrag berichten. (Nachtrag: TimeMachine-Problem)

NAS: Allgemeiner Backupspeicher für alle weiteren Daten
Einzelne Ordner, die mir zu groß für das TimeMachine-Backup sind, synchronisiere ich regelmäßig manuell mit dem NAS. Das funktioniert auch sehr einfach, da ich dafür das Netzlaufwerk öffne und den folgenden Konsolenbefehl verwende:

rsync -acv --delete --exclude ".DS_Store" --stats "/Users/Flo/SourceFolder/" "/Volumes/Backup/TargetFolder/"

So werden alle geänderten Dateien (".DS_Store"-Meta-Dateien ausgeschlossen) vom MacBook auf das NAS kopiert. Man muss sich keine Gedanken machen welche Dateien man zuletzt geändert hat und ein zusätzliches Programm ist auch nicht nötig.

Fazit
Backup und Media-Streaming sind meine zwei Hauptanwendungsfälle, die diese geniale Technik-Kombination wirklich grandios unterstützt. Eine zentrale Datenverwaltung erleichtert viele Dinge erheblich, da man sich um USB-Sticks und externe Festplatten keinen Kopf mehr machen muss. Früher habe ich einzelne Videos von meinem PC auf die Festplatte der PS3 kopiert, jetzt landet alles sofort auf dem NAS und kann ganz einfach mit der Boxee-Box angesehen werden. Auch für das Backup via TimeMachine hatte ich früher eine einzelne externe Festplatte. Jetzt brauche ich nur noch Netzwerkzugriff und schon kann ich über Ethernetkabel oder WLAN inkrementelle Backups führen.

Ergo: Das NAS und die Boxee-Box bringen einen riesigen Komfort, an den man sich schnell und gerne gewöhnt. ;)

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Irgendwie funktionierte seit ein paar Tagen die Synchronisation zwischen iPhone (4S) und MacBook (OS X 10.8.2) nicht mehr richtig. Ereignisse, die ich am iPhone angelegt habe, erschienen nicht im Kalender am MacBook. Neue Ereignisse vom MacBook erschienen aber am iPhone. Wirklich merkwürdig...

Auch bei Apfeltalk habe ich einen Thread gefunden, der das Problem beschreibt, jedoch keine Lösung bot. Erst ein Blick in die Konsole von OS X brachte ein paar kryptische Fehlermeldungen zu Tage.

Mit diesen Infos habe ich dann einen Thread im Apple-Supportforum gefunden. Man empfahl einfach das Löschen der Kalender-Cache-Datei "~/Library/Calendar/Calendar Cache". Gesagt, getan, funktioniert. :eek3:

Manche Probleme haben wirklich merkwürdige Lösungen. ;)

Das Problem war sofort behoben, aber dennoch nahm ich das Ganze mal zum Anlass den Kalender auszumisten. Da waren noch viele wöchentliche oder monatliche Erinnerungen, die sich überschnitten oder fälschlicherweise beendet wurden. Ich glaube die iCal-Datei hat das Betriebssystem-Update von 10.6 auf 10.7 nicht ohne Probleme überstanden... Naja, jetzt funktioniert ja wieder alles. :D

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Energizer Ultimate Lithium in Apple Magic Mouse

So, die Magic Mouse hat jetzt neue Lithium-Batterien. Mal sehen wie lange sie diesmal halten. Die Energizer Advanced, die bei der Maus dabei waren, sind jetzt nämlich leer. ;)

Ich schwärme ja schon länger von Energizer Lithium-Batterien. Aber aus gutem Grund! Die Leistung ist wirklich gut und vor allem sind die Batterien langlebig. Wie in dem älteren Blog-Eintrag beschrieben habe ich die Mighty Mouse mehr als ein Jahr damit betrieben. Die Maus ist zwar nicht täglich im Einsatz, aber sicher 4-5h in der Woche.

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Nachdem ich mein Retina MacBook Pro im Apple-Store im CentrO abgegeben habe, konnte ich es heute wieder abholen.

Es ist ein Samsung-Panel und es hat keinerlei Fehler! :smile:

Direkt im Laden habe ich noch überprüft um welchen Panel-Hersteller es sich handelt und alle üblichen Tests zur Untersuchung auf Pixelfehler, Mura/helle Streifen/Punkte, Lightbleeding an den Kanten oder Gelbstich durchgeführt. Nichts davon habe ich gefunden.

Jetzt bin ich sehr froh, dass ich nach einem Kompletttausch und einem Displaywechsel ein technisch einwandfreies Gerät besitze. :D

Im Netz passiert natürlich auch einiges zu diesem Thema, daher ein paar Links: Ein wenig makaber ist das Blog The Ghost of Steve Jobs. Im Support-Thread des offiziellen Apple-Diskussionsforums geht es auch heiß her. Eine deutschsprachige Diskussion gibt es dazu auf Apfeltalk. Gizmodo veröffentlich einen Artikel über den sehr unterhaltsam geschriebenen, offenen Brief von Matthew McMillion.

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Update zum Ghosting-Problem: Heute hatte ich um 10 Uhr einen Termin im Apple Store im CentrO in Oberhausen. Ein sehr freundlicher Mitarbeiter hat mich auch sofort empfangen und sich meines Problems angenommen.

Mit einem simplen Bild, das weißen Text auf schwarzem Grund und schwarze Rechtecke zeigt, konnte ich den Einbrenn-Effekt sehr einfach reproduzieren. Der Mitarbeiter hat das Problem ohne weitere Diskussion als Austauschgrund anerkannt und einen Displaytausch in die Wege geleitet. Dennoch sprach er davon, dass ein solcher Nachleucht-Effekt ganz normal sei und bei allen Displays auftauche. Das kann ich nicht wirklich glauben und ich finde die Erklärung einer Verunreinigung während der Produktion viel einleuchtender. Geladene Teilchen, die während des Produktionsprozesses das Panel verunreinigt, sind jetzt für den Nachbrenn-Effekt verantwortlich. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es klingt plausibler als der Fakt, dass alle Displays Geisterbilder aufweisen.

In knapp einer Woche ist die Reparatur dann abgeschlossen und ich kann mein Retina MacBook Pro wieder abholen. Dann werde ich natürlich direkt überprüfen, ob ich ein Samsung oder LG-Panel bekommen habe. Die LG-Panels leiden laut der Erfahrung diverser Leute immer unter dem Einbrenn-Effekt (entweder sofort oder erst nach einigen Wochen/Monaten), was die Samsung-Panels anscheinend nie aufweisen. Dafür sind diese Panels in vielen Fällen wärmer in der Farbdarstellung, was in ganz schlimmen Fällen nach einem Gelbstich aussieht. Ich hoffe einfach, dass ich ein Samsung-Panel erhalte, das den gleichen Weißton wie das ursprüngliche LG-Panel hat und nicht unter dem Einbrenn-Effekt leidet. Drückt mir die Daumen! ;)

Jetzt habe ich mein altes MacBook wieder herausgeholt und es ist warten angesagt. ;)

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Tja, immer diese Kinderkrankheiten der Neugeräte. :rolleyes:

Wie viele Benutzer berichten gehört ein Ghosting- oder Einbrenneffekt zu den Kinderkrankheiten des Retina-Displays. Gestern habe ich bemerkt, dass auch mein Retina MacBook Pro von dem Fehler betroffen ist.

Ghosting-Effekt auf MacBook Pro Retina

Man erkennt deutlich den dunkleren Bereich links und den helleren Bereich rechts. Vorher habe ich eine PDF mit weißem Hintergrund gelesen, die genau an dieser Stelle den Dokumentenrand besitzt und somit links davon eine grauen Fläche anzeigt. Bereits nach wenigen Minuten ist der Effekt zu sehen, idealerweise nach dem Wechsel auf einen gleichmäßig grauen Hintergrund.

Vor einigen Wochen habe ich ja bereits ein neues MacBook bekommen, da es helle Streifen im Display hatte.

Die Dame der AppleCare-Hotline hat mir nur vorgeschlagen, dass man ein weißes Bild im Vollbildmodus für 15 Minuten anzeigen lassen soll und sich das Display so "neu einstellt". Wirklich glauben kann ich das nicht, da es sich eindeutig um ein Hardwareproblem handelt, das man bestimmt nicht durch die Anzeige eines weißen Bildes vollständig reparieren kann. Eine kurzfristige Linderung bringt das vielleicht, ist aber sicherlich keine Dauerlösung.

Ihren zweiten Ratschlag werde ich jedoch befolgen: Einen AppleStore aufsuchen und dort mein Problem schildern. Auf einen Komplettaustausch des Geräts hoffe ich nicht mehr, da die zwei Wochen nach Erhalt ja schon vorbei sind. Dennoch ist ein Displayaustausch das Mindeste. Am Mittwoch (10.10.2012) habe ich morgens einen Termin und werde dann Näheres berichten. ;)

Edit: Jemand hat einen offenen Brief an Tim Cook bezüglich des Retina-Displays und des Apple-Kundenservices geschrieben.

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Retinizer kann OS X Programme für das Retina-Display optimieren, obwohl sie nicht vom Hersteller dahingehend angepasst wurden.

Hat bei mir problemlos mit Word, Excel, Powerpoint, Outlook, Thunderbird, BBEdit, Truecrypt und Eclipse funktioniert! Klar werden Icons mit niedriger Auflösung immer noch dargestellt wie zuvor, aber Schriften werden jetzt so scharf wie in Retina-optimierten Applikationen angezeigt! :)

(Der Tipp kam von Markus, der immer noch kein eigenes Blog hat und sonst hier verlinkt worden wäre. :D)

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Wenn man letzten Monat einen neuen Mac gekauft hat, bekommt man das neueste OS X 10.8 Mountain Lion kostenlos ab dem Release-Tag dazu.

Es hat wie bei vielen anderen auch einige Tage gedauert bis der Gutschein-Code ankam, aber das war ja kein Problem. Heute läuft ja alles über den Mac App-Store und so kommt auch Mountain Lion als Download daher. Dennoch bin ich stets der Freund frischer Installationen gewesen und konnte mir das auch in diesem Fall nicht nehmen lassen. :rolleyes: Bei Caschy habe ich auch eine nette Anleitung gefunden wie man einen bootfähigen USB-Stick erstellt, um davon Mountain Lion zu installieren. Das Image manuell zu verwenden hat leider nicht geklappt, aber das Tool Lion DiskMaker hat problemlos funktioniert.

Die Installation verlief schnell und reibungslos, sodass ich mich direkt an das Konfigurieren machen konnte. Wie so oft ist leider nicht alles perfekt eingestellt, sodass ich mich im Vorfeld erstmal umgehört habe was es für Probleme gibt und was es zu beachten gilt. Mit einer SSD genießt man inzwischen uneingeschränkt den Trim-Befehl, der dafür sorgt, dass gelöschte Dateien auch wirklich verschwinden und dass nicht die Geschwindigkeit des Laufwerks im Laufe der Zeit abnimmt. Als erstes habe ich daher mit dem Terminal-Befehl "sudo tmutil disablelocal" die lokalen oder mobilen Backups deaktiviert. Standardmäßig sind diese nämlich aktiviert und versionieren Dateiänderungen solange lokal bis wieder die Verbindung zu einem TimeMachine-Laufwerk besteht. Da ich regelmäßig Backups via TimeMachine auf meinem NAS mache, habe ich an dieser Stelle die SSD-Gesundheit dem Backup-Komfort vorgezogen. :D

Hier ist übrigens noch eine interessante Diskussion zum Thema "sinnvolle Maßnahmen bei einer SSD" im MacUser-Forum. Hibernate/Sleep zu deaktivieren halte ich persönlich für übertrieben, da hier doch ein ziemlicher Komfortfaktor fehlt wenn ich mir noch Gedanken um das Speichern offener Dokumente machen muss, die möglicherweise nach dem Aufklappen nicht mehr da sind oder Ähnliches.

Vor der Installation weiterer Programme ist ein Blick auf die Kompatibilitätsliste von RoaringApps ganz hilfreich.

Anscheinend haben einige Leute Probleme mit einer kürzeren Akkulaufzeit nach dem Update auf OS X 10.8. Das kann ich bisher nicht bestätigen. Als Restlaufzeit wird mir immer ~5-6h bei voller Ladung und relativ hellem Display angezeigt. Sollte passen, da Apple selbst knapp 7h angibt bei 50% Helligkeit. Das Update auf 10.8.1 soll das Problem jedenfalls beheben.

Bevor das Backup via TimeMachine auf dem QNAP TS-212 NAS wieder reibungslos funktionierte, musste ich noch ein Firmware-Upgrade auf Version 3.7.3 machen. Die Version musste ich manuell installieren, da mir keine neuere Version im Konfigurationsmenü angezeigt wurde. Danach klappte aber wieder alles wie gewohnt.

Fazit? Mountain Lion läuft bisher einwandfrei, schnell und meine Programme klappen auch alle. :smile: Als nächstes muss eigentlich eine vernünftige Integration von Growl in die Mitteilungszentrale stattfinden, damit die Benachrichtigungen einheitlicher sind. Nach und nach sollten jetzt auch die Optimierungen für das Retina-Display kommen, da beispielsweise Thunderbird im Vergleich zu der scharfen Schrift in Chrome etwas verwaschen wirkt. Aber wie gesagt ist der Unterschied bei normalem Arbeitsabstand kaum wahrzunehmen.

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